1. Mit Maia fing es an

Sie hiess Maia und war die römische Göttin des Wachstums und der Fruchtbarkeit. Ihr verdanken wir den Namen Mai. Fruchtbarkeitsriten wie der Maibaum haben sich bis heute gehalten.

   (Wikimedia)

2. Baum als Antrag

Die Schweiz kennt den Brauch mit Maibaum oder Maitanne. Allerdings variiert die Tradition von Ort zu Ort. In vielen Baselbieter Gemeinden werden in der Nacht auf den 1. Mai geschmückte Tännchen auf Brunnen gestellt. Die ersten bekannten schriftlichen Zeugnisse dieser Tradition gehen auf das Jahr 1544 zurück. Im Garten der Liebsten aufgestellt, galt der Maibaum gar als Heiratsantrag.

   (Getty Images)

3. Der Irrtum

Der Mai gilt als Hochzeitsmonat. Ein Irrtum. Ein Blick auf die Schweizer Heiratsstatistik zeigt: Der beliebteste Hochzeitsmonat ist der August. Schuld an dieser Verschiebung ist das unbeständige Wetter.

   (Getty Images)

4. Die Eisheiligen

Laut Bauernregel kann es im Mai winterlich werden. Die Eisheiligen nennt man die Gedenktage der Heiligen Mamertus, Pankratius, Servatius, Bonifatius und Sophie zwischen dem 11. und 15. Mai,  die für Kälte sorgen können.

   (Getty Images)

5. Das Glück der Mai-Babys

Laut einer britischen Studie mit 40 000 Personen sind Sommerkinder generell am glücklichsten – allen voran jene, die im Wonnemonat geboren wurden. 

   (Getty Images)