1. Deutschland: Der verkleidete Bierliebhaber

Unsere Nachbarn feiern am liebsten mit Bier in der Hand zu Klängen von DJs oder Bands. Tanzen ist auch wichtig für die Deutschen und sie gehen gerne zu Mottopartys. Das Ziel ist mit Freunden abzuhängen oder einen drauf zu machen.

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2. Grossbritannien: Der exzessive Heimtrinker

Alkohol steht ganz oben auf der Liste. Deswegen machen die Briten auch am liebsten zu Hause Party - da kann man günstiger und mehr trinken. Und wenns mal ausartet, sind nur die Freunde dabei. Denn rumalbern mit Freunden ist das, was die Inseleuropäer am liebsten machen.

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3. Polen: Der coole Insider

Den Osteuropäern ist es ganz wichtig, mit wem sie feiern. Eine coole Gesellschaft und lebhafte Atmosphäre sind das A und O. Wenns ein bisschen verrückt und abenteuerlich ist, umso besser. Zudem bevorzugen sie Homepartys gegenüber Clubs und Bars.

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4. Frankreich: Der nüchterne Poser

Schick muss die Party sein, damit sich die Franzosen wohl fühlen. Das gilt sowohl für die Gäste, die sich besonders stylen sollen, wie auch für die Location. Restaurants sind deshalb ganz beliebt. Das Fest wird gerne fotografisch festgehalten. Vermutlich deshalb spielt der Alkohol keine grosse Rolle - schliesslich sieht kaum jemand auf den Bildern gut aus, wenn er betrunken ist.

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5. Brasilien: Der extrovertierte Tänzer

Die geselligen Brasilianer legen viel Wert darauf, sich mit möglichst vielen (neuen) und möglichst hübschen Freunden zu gemeinsamen grossen Festen zu versammeln. Spass haben die Südamerikaner vor allem bei gutem Essen und beim Tanzen.

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6. USA: Der hungrige Abschlepper

Die Amis feiern gerne mit viel Alkohol und reichlich Essen die ganze Nacht durch. Unterhaltsame Spiele müssen vorhanden sein, denn mit Tanzen haben sie nicht viel am Hut. Wichtig ist ihnen auch, dass attraktive Menschen auf der Party sind, damit die lange Nacht nicht umsonst war.

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7. Schweiz: Der reservierte Mitwipper

Das Partyverhalten hierzulande wurde von der PR-Agentur nicht analysiert. Deswegen machen wir das selber. Alkohol gehört zum Feiern dazu, doch weil dieser nicht ganz günstig ist, startet der Schweizer den Partyabend meist mit dem Eintrinken zu Hause oder in einer Bar, bevor er dann zu später Stunde in einem Club auftaucht. Dort bleibt er trotz hohem Pegel zurückhaltend und überlässt die Tanzfläche lieber anderen, während er selbst im Hintergrund ein bisschen mit dem Kopf wippt.

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