Sein Tod ist ein Schock für die Fans: US-Rapper Mac Miller (†26) ist am Freitag tot in seinem Haus in San Fernando Valley aufgefunden worden. Doch unter die Trauer mischt sich bei den Anhängern des Musikers auch immer mehr Wut – auf Millers Ex-Freundin Ariana Grande (25).

Grande trennte sich im Mai von Miller

Die Sängerin und der Rapper waren zwei Jahre liiert, verkündeten im vergangenen Mai allerdings das Liebes-Aus. Laut Grande hätten Drogenprobleme dazu geführt, dass sie einen Schlussstrich zog. Die Trennung beruhte demnach nicht auf Gegenseitigkeit: «Sie gingen nicht im Guten auseinander», weiss eine Quelle laut «RadarOnline». Und: «Sie blieben auch keine Freunde.»

US-Rapper Mac Miller ist am Freitag im Alter von 26 Jahren gestorben.  
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Laut dem Promi-Portal «TMZ» starb der Musiker an einer Drogen-Überdosis. 
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Miller war mit der bekannten US-Popsängerin Ariana Grande liiert. Sie beendete die Beziehung im Mai 2018. 
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Mac Miller, mit bürgerlichem Namen Malcolm McCormick, war ein bekannter Musiker in der Rap-Szene. 
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Der Durchbruch gelang Miller im Jahr 2010, als er einen Plattenvertrag bei «Rostrum Records» unterschrieb. Mit seinem ersten Album «Blue Side Park» landete er 2011 auf Platz eins der US-Charts.  (WireImage)
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Er trat auch mehrmals am Openair Frauenfeld auf. Zuletzt 2017. 
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Dass er Drogenprobleme hatte, war bekannt. 
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Wenig später nach dem Beziehungsaus wurde Miller verhaftet, weil er unter Drogeneinfluss einen Autounfall baute. 
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Musikstars trauern um den Tod des Rappers. G-Eazy schrieb auf Twitter: «Du warst wie ein Bruder für mich. Du warst für mich in den härtesten Zeiten da, besonders in diesem Sommer. Ich kann nicht glauben, dass das echt ist.»  
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Todesnachricht traf Grande schwer

Viele Fans finden darum, Grande sei Schuld am Tod ihres Idols, machen im Netz ihrem Ärger Luft. «Du bist verantwortlich», heisst es da. Oder, besonders krass: «Ariana hat Mac getötet.» Schon wenige Stunden nach der Todesnachricht wurden so viele Hass-Postings gegen die US-Musikerin publiziert, dass die sich genötigt fühlte, einzuschreiten und die Kommentarfunktion unter den Beiträgen einzuschränken.

Persönlich geäussert zum Hinschied ihres Ex-Freunds hat sich Ariana Grande bislang noch nicht. Laut «RadarOnline» habe sie die Todesnachricht «aus heiterem Himmel schwer getroffen», so ein Insider zum US-Portal. (wyt)