Sie hat endgültig genug! Meghan Markle (37) will sich nicht von ihrem Vater emotional erpressen oder manipulieren lassen.

Thomas Markle (74) sagte öffentlich, seine Tochter habe ihn nach ihrer Hochzeit mit Prinz Harry (33) herzlos aus ihrem Leben gekickt. Es würde ihr besser gehen, wenn er tot wäre (BLICK berichtete).

Meghan traut ihrem Vater nicht

Meghans sehnlichster Wunsch sei, dass ihr Vater «aufhören würde zu quatschen», so eine Quelle zur britischen «Dailymail». Sie plane auch nicht, ihren Vater in nächster Zeit zu kontaktieren. Zu sehr sei sie verletzt. Zudem könne sie ihm nicht trauen, dass ihr Gespräch unter vier Augen bleiben würde. 

Meghan sei, so der Insider weiter, stark darin, sich selbst treu zu bleiben und auf sich aufzupassen. «Selbst wenn das bedeutet, dass sie schlechte Beziehungen vermeiden muss. Dann ist das eben so.» Es sei nicht so, dass sie nie wieder mit ihrem Vater sprechen werde. «Aber sicher nicht jetzt, unter diesen Umständen.»

Herzogin Meghan betet für Thomas Markle

Die Freundin betont zudem, dass es nicht das erste Mal sei, dass Meghan mit dem Selbstmitleid ihres Vaters konfrontiert wird. «So ein Verhalten kommt nicht über Nacht. Warum glauben Sie, haben sich ihre Eltern überhaupt scheiden lassen?» 

Meghan musste sich in ihrer Kindheit und Jugend viel mit ihrem Selbstwertgefühl auseinandersetzen. «Sie ist mit einem Narzissten aufgewachsen», erzählt der Informant. Doch sie könne inzwischen mit der emotionalen Erpressung umgehen. «Sie betet für ihn. Das ist Meghan. Sie hat keine bösen Gedanken, aber sie wird nicht auf seine Krokodilstränen hereinfallen. Das hat sie zu oft erlebt.» (paf)

Meghan Markle + Prinz Harry

Am 19. Mai 2018 heirateten die US-amerikanische Schauspielerin Meghan Markle und Prinz Harry von Wales. Doch wer ist die Frau, die das Herz des Royals erobert hat?

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