1. Lass deine Klamotten an

Ein Klub ist ein Ort, wo du deinen Gefühlen freien Lauf lassen darfst. Aber auch wenn du von der Musik überwältigt bist und dir die Seele aus dem Leib tanzen willst – lass bitte dein T-Shirt an. Auch wenn du ein Sixpack oder grosse Brüste hast. Sport macht man nicht im Klub, sondern im Fitnessstudio.

   (Alle Gifs sind von giphy)

2. Hör auf Fotos zu machen

Okay, lass uns von Anfang an klar stellen: Die meisten Fotos sind einfach nur peinlich. Fotos, die in der Nacht in einem Klub geschossen werden, sind die Krönung dieser Peinlichkeit. Blitzlicht lässt die Menschen doof ausschauen, vor allem wenn sie alkoholisiert und verschwitzt sind. Am nächsten Tag löscht man sowieso alle wieder.

 

3. Lass den DJ in Ruhe

Wer selbst schon vor Publikum aufgelegt hat, weiss wie viel Konzentration diese Arbeit erfordert. Und ja, es ist Arbeit, auch wenn sie nach Spass aussieht. Ohne den DJ ist die Nacht dahin. Also lass ihn arbeiten, wünsche dir keine Lieder und frag bitte nicht nach dem Namen des Tracks – dafür gibts Shazaam.

 

4. Hör auf, alle anzuquatschen

Für die, die es noch nicht verstanden haben: Die Mehrheit der Leute geht in Klubs, um Musik zu hören und zu tanzen. Und nicht um jemanden rumzukriegen, sich ins Koma zu saufen und ja, auch nicht um neue Freunde zu finden – meistens. Auch wenn du redselig bist und dein Glück mit allen teilen willst: Schrei nicht jedem ins Ohr und leg deinen Arm nicht um wildfremde Menschen.

 

5. Hör auf rumzuknutschen

Im Klub jemanden klar machen ist okay. Zusammen tanzen und sich auch mal küssen geht auch noch klar. Aber bitte nicht den ganzen Abend mit den Lippen aneinander geklebt durch die Menge stolpern und sich in einer dunklen Ecke halb nackt ausziehen. Geht doch nach Hause und habt dort euren Spass.

 

6. Bitte kein Ego-Tanz

Wenn die Party gut ist, ist der Klub voll. Und wenn die Musik auch noch gut ist, möchte man ausgelassen dazu tanzen. Aber tanzen ist nicht rumhopsen und rumwackeln. Und vor allem die Leute neben dir ohne Rücksicht auf Verluste dauernd zu schubsen und sie von wichtigen Dingen wie Facebook abzulenken.

 

7. Gib Trinkgeld an der Bar

Leider geben Leute allgemein viel zu wenig Trinkgeld. Das geht gar nicht – und am wenigsten in einem Klub. Das Barpersonal muss sich dort nämlich einen ganzen Abend lang mit Besoffenen, Hyperventilierenden und Verrückten herumschlagen. Das zerrt an den Nerven. Trinkgeld ist eine nette Geste der Belohnung.