Andi «IamAndy» Gube aus Frankfurt ist der Sieger des BLICK eSports Cup 2018. In einem dramatischen Finale setzte er sich auf der Playstation gegen Kai «ibumski14» Ibowski mit 3:2 durch, beide Spieler hatten nicht zu den Top-Favoriten gezählt. 

Auf der Xbox triumphierte dagegen mit Danny «Proownez» Liepolt die aktuelle Weltnummer 1. Liepolt gilt in des eSports-Szene als absoluter Superstar, auf Youtube haben rund 775'000 Menschen seinen Kanal abonniert.

Die beiden Sieger: Andi «IamAndy» Gube (r.) und Danny «Proownez» Liepolt.   (Stefan Bohrer)
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«IamAndy» schnappt sich auf der Playstation den Titel.   (Stefan Bohrer)
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Der Sieger im Interview mit BLICK.   (Stefan Bohrer)
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Auf der Xbox ist Liepolt das Mass aller Dinge.   (Stefan Bohrer)
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Das Objekt der Begierde.   (Steve Marty|Blicksport)
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Der BLICK eSports Cup zieht zahlreiche Interessierte an.   (Steve Marty|Blicksport)
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Die Halle ist gut gefüllt.   (Steve Marty|Blicksport)
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Der BLICK eSports Cup ist in vollem Gange.   (Steve Marty|Blicksport)
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Auch neben der grossen Bühne wird gespielt.   (Steve Marty|Blicksport)
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Überall Bildschirme, überall Zocker – Basel mutiert zum eSports-Mekka.   (Steve Marty|Blicksport)
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Die Vertreter von Rapid Wien sind auch zugegen.   (Steve Marty|Blicksport)
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Wie es sich gehört: Das Kommentatoren-Team am BLICK eSports Cup.   (Steve Marty|Blicksport)
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Die virtuellen Geschehnisse werden professionell analysiert.   (Steve Marty|Blicksport)
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Ein Blick hinter die Kulissen des eSports Cup.   (Steve Marty|Blicksport)
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Ronaldo beim 1. FC Nürnberg? Im eSports ist alles möglich!   (Steve Marty|Blicksport)
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Frühmorgens ist der grosse Saal im Congress Center zu Basel noch leer.   (Steve Marty|Blicksport)
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Alles steht bereit für den grossen BLICK eSports Cup.   (Steve Marty|Blicksport)
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Die Teilnehmer trudeln langsam ein.   (Steve Marty|Blicksport)
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Mit dabei: BLICK-Video-Praktikant Jan-Niklas Reinhardt.   (Steve Marty|Blicksport)
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Bevor der Spass beginnen kann, ist eine Anmeldung nötig.   (Steve Marty|Blicksport)
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Daneben: Das neuste aus der Game-Szene.   (Steve Marty|Blicksport)
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Den ganzen Tag sind die Zocker im Einsatz.   (Steve Marty|Blicksport)
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Die Warteschlange am Eingang wird länger und länger.   (Steve Marty|Blicksport)
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Darum gehts heute: Hochkarätiges Fifa18-Zocken!   (Steve Marty|Blicksport)
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Die beiden Profi-Spieler reisen nun an die EA SPORTS FIFA 18 Global Series Playoffs nach Amsterdam. Dort werden auf beiden Konsolen jeweils die 16 WM-Startplätze ausgespielt.

Top-Favorit scheitert früh

Insgesamt waren in Basel 320 Spieler am Start. 240 Hobby-Zocker duellierten sich mit 80 eSportlern. Diese hielten sich in der Gruppenphase noch schadlos. In der hochklassig besetzten K.o.-Runde verabschiedete sich dann aber selbstredend nach und nach auch die Top-Spieler.

Der amtierende Schweizer Meister Luca Boller vom FC Basel scheiterte im 1/16-Final. Topfavorit Timo Siep vom VfL Wolfsburg musste sensationell gar noch früher die Segel streichen.

Auch BLICK schickte mit Video-Praktikant Jan-Niklas Reinhardt (18) einen Mann ins Rennen. Nach einer erfolgreichen Gruppenphase bedeutete das 1/64-Final allerdings Endstation.